neue Radierungen

16-05 Punta de la Pared 1, 20x30 cm, Photopolymerfilm und Stufenätzung

„Punta de la Pared I“ 20x30cm, Belichtung von Photopolymerfolie und Aquatinta, Stufenätzung

16-05 Punta de la Pared II, 20x30 cm, 2 Platten

„Punta de la Pared II“ 20x30cm, 2 Platten, Belichtung von Photopolymerfolie und Aquatinta, Stufenätzung

16-05-28 Punta de la Pared 2 4 Variationen

„Punta de la Pared II“ in vier verschiedenen Farbstellungen

16-05  Walnussbaum im Weiberg II, 20x30 cm Photopolymerfolie und Aquatinta, 2 Platten und

„Walnussbaum im Weinberg II“, 20x30cm, 2 Platten, Belichtung von Photopolymerfolie und Aquatinta, Stufenätzung

 

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Grünland

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An Haus Wildenrath

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Auf einer Motte, einer künstlichen Erhebung, wurde im 12. Jahrhundert der befestigte Bauernhof errichtet. Die heutigen Gebäude stammen aus dem 17. Jahrhundert. Hier entstand 1970 das erste Umweldbildungszentrum Deutschlands. Heute ist es Station des NABU.

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Das Besondere des Gebietes ist seine große Zahl unterschiedlichster Bodenverhältnisse wie magere Braunerden, Torfe und Sande. Dadurch finden sich hier ganz verschiedene Lebensräume wie Niedermoor, Buchenhochwald, Tonabgrabungen und Erlenbruchwälder.

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Auch die „Blaue Blume“ kommt vor, das Atlantische Hasenglöckchen Hyacinthoides non-scripta

 

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Es werden alte, bedrohte Haustierrassen gehalten wie Dülmener Pferde, Hausesel, Glaner Rinder oder Bentheimer Schweine. Nicht gelungen scheint die Anpflanzung alter Obstsorten, der Boden ist ungeeignet.

in Aachen

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Nach dem ersten Mai flattern überall die Maien

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Der Aachener Dom, für mich eine der schönsten Kirchen überhaupt. Hier die Kuppel über dem Oktogon und der Übergang zum hochgotischen Chor, dem „Aachener Glashaus“.

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Das Westwerk mit dem Bronzeportal aus Karolingischer Zeit.

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An Roer und Maas

Endlich Sonnenschein! Und so unternehmen wir einen Sonntagsausflug und fahren über die Grenze nach Roermond und Thorn.

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Erstes Ziel in Roermond ist die Münsterkirche. Sie stammt aus dem 12. -13. Jahrhundert und gehörte zu einer Zisterzienserinnenabtei. Als Grablege der Grafen von Geldern ist sie für eine Kirche des Zisterzienserordens ungewöhnlich schmuckvoll gebaut. Vor einigen Jahren wäre eine Renovierung der neogotischen Wandvererschandelung erforderlich gewesen. Glücklicherweise fehlte dazu das Geld und nun erscheinen die Wände wieder in ihrer ursprünglichen Schlichtheit.

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Im ältesten Teil der Kirche, der Apsis.

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Am Markt

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In der Vorstadt St. Jakob, eine Halbinsel zwischen Rur und Maas.

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Die Rur kurz vor ihrer Mündung in die Maas

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Kaffeetrinken auf dem Münsterplein mit Platzmusik

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15 km maasaufwärts und wir sind in Thorn, der weißen Stadt. Jahrhundertelang war es ein winziges Fürstentum, eine Benediktinnerinnenabtei, deren Fürstin-Abtissin Sitz im Reichstag hatte. Aufgehoben und zerstört wurde sie von Napoleon. Die Abteigebäude wurden abgerissen und neue Häuser daraus errichtet. Weil sie aus unterschiedlichen Steinen gebaut wurden, tünchten die Menschen sie weiß, um ein einheitliches Aussehen zu erhalten. So wurde Thorn die „weiße Stadt“.

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