Oslo Ekebergparken

„Der Ekebergpark ist ein Skulpturen- und Kulturdenkmalpark für alle, die etwas Besonderes erleben möchten. Der Park ist rund um die Uhr geöffnet, und der Besuch ist kostenlos.

Der Skulpturenpark wurde 2012 eröffnet und enthält eine Reihe Skulpturen anerkannter Künstler. Gleichzeitig ist der Park so groß und geräumig, dass die Kunst nicht als aufdringlich empfunden wird. “

(www.visitoslo.com)

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Louise Bourgeois „Couple“

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Sean Henry „Walking Woman“

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Dan Graham „Pavillon

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Noch eine Stabkirche und über das Fjell Richtung Oslo

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Die Stabkirche von Borgund, bedeutsam, weil an ihr baulich nie etwas verändert wurde.

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über den Hemsedalvegen

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und den Rudvegen

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Richtung Oslo

Wasserfall, Stabkirche, Gletscher

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An der äußerst schmalen Straße östlich des Lustrafjordes finden sich zwei Highlights. Das erste ist der Feigumfossen, ein mächtiger, unverbauter Wasserfall mit 218 m Fallhöhe.

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Leider war am Vormittag für mich der Anstieg zu lang und zu steil, und ich musste im „Märchenwald“ warten, bis mein Mann das Spektakel aus nächster Nähe anschauen konnte.

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Das zweite Highlight ist die Stabkirche von Urnes, Weltkulturerbe. Wir hatten die sehr kompetente Führerin für uns alleine und sie war von unserem Interesse und Wissensdurst so beeindruckt, dass ich sogar im Innern der Kirche fotografieren durfte, was eigentlich streng untersagt ist.

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Schließlich ging es mit der Fähre über den Lustrafjord, das bezaubernde Jostetal aufwärts und zum Nidgardsbreen.

 

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Dieser ist eine Gletscherzunge des Jostedalsbreen, des größten europäischen Festlandsgletschers.

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Nidgardsbrevatnet, der Schmelzwassersee unterhalb des Gletschers bildet sich wegen der Endm0räne, die der Gletscher zur Zeit seiner größten Ausdehnung zurück ließ.

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Die Felsen sind teilweise derartig glatt poliert, dass sie nur durch Stiegen oder mit Hilfe von Seilen zu überwinden sind.

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Am Gletscher versagt jede Größeneinschätzung. Wir waren die einzigen Menschen dort, so haten wir keine „Maßstäbe“.

Vom Ottadalen über das Sognefjell nach Skjolden

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Die Stabkirche von Lom mit besonders schönen Drachen

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Auf die Fahrt über das Sognefjell hatte ich mich besonders gefreut in der Hoffnung, von dort Blicke auf die Bergriesen von Jotunheim werfen zu können. Aber die Riesen hatten sich hinter Regenwolken und Sturm versteckt.

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Dennoch war es eine beeindruckende Strecke und das Wetter hob die Schroffheit der Gegend besonders hervor.

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Skjolden am Lustrafjord

Über den Adlerweg nach Geiranger

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Norddalen – Einfassung

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Norddalenfjord

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Geiranger – Herdalen landskapsvernområde

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Geirangerfjord

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150 Jahre Tourismus haben  ihre Spuren hinterlassen

Über den Trollstigen nach Norddal

„Der Trollstigen ist eine der bekanntesten Touristen-Strecken in Norwegen, etwa 20 km südlich von Åndalsnes. Er ist die Nordseite einer Passstraße, die vom Romsdalsfjord nach Süden zum Norddalsfjord führt, einem Seitenarm des Storfjords. “ Wikipedia

Eigentlich wollten wir nicht über den Trollstigen fahren, er wird einfach zu häufig erwähnt. Aber nachdem wir uns gründlich mit der Karte beschäftigt hatten, sahen wir ein, dass wir viele hundert Kilometer Umwege fahren müssten, wenn wir ihn ungehen wollten. Und dann gefiel uns die Strecke wirklich gut und wir genossen besonders die Aussichtspunkte am oberen Ende.

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Norddalfjord

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alte Bootshäuser in Norddal

Auf Ekkilsøya

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Geirs Campingplatz liegt an einer geschützten Bucht zwischen den Holmen und Schären.

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In der alten Fischfabrik seiner Familie sammelt er

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und sammelt und sammelt, er nennt es sein Museum. Außer dem Campingplatz betreibt er die Zucht von Putzerfischen, die in den Lachsfarmen die Lachse von Parasiten befreien.

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Wir klettern über die Nachbarinsel Storrøssøya

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Von Trondheim nach Ekkilsøya

Entlang der Küste fuhren wir langsam nach Westen, über Holmen an Schärengärten und Fjorden entlang. In Ekkilsøya blieben wir für drei Tage.

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Kyrksæterøra

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Årvågenfjord

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erste Fährfahrt

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Kristiansund, Stadt auf drei Inseln

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Ekkilsøya

Røros

Røros ist Norwegens einzige Bergstadt. Sie liegt auf 630 Meter Höhe, ca. 380 km nördlich von Oslo und 155 km südöstlich von Trondheim unweit der Grenze zu Schweden. Berge, Flüsse, Seen und Moore in der Umgebung kennzeichnen die Landschaft und bieten Reisenden eine gute Möglichkeit Outdooraktivitäten wie Angeln oder Wandern nachzugehen.

Diese Kommune ist bekannt für ein raues Klima. Røros ist mit einem Rekord von -50,4 °C im Jahre 1914 einer der kältesten Orte Norwegens.

Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde hier Kupfererz abgebaut, was das Aussehen der Stadt sehr geprägt hat. Die noch großteils erhaltene alte Bausubstanz hat Røros eine Eintragung auf der World Heritage List der UNESCO eingebracht.

(Wikipedia)

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